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Basisches Intervallfasten

Gesund abnehmen & regenerieren

Beim 16:8 Intervallfasten – eine der beliebtesten Fastenformen – geht es im Gegensatz zu Diäten oder Fastenkuren nicht darum, die Ernährung komplett umzustellen. Stattdessen wechseln sich innerhalb von 24 Stunden die Nahrungsaufnahme (8 Stunden) und der Nahrungsentzug (16 Stunden) in bestimmten Intervallen ab, wodurch regelmäßige und längere Essenspausen entstehen. In diesen Fastenpausen schaltet der Körper auf Reparaturmodus, Zellreinigung und Regeneration.

Positive Gesundheitseffekte

  • mehr Energie und Wohlbefinden
  • Verlangsamung von Alterungsprozessen
  • positiver Einfluss auf Insulinspiegel, Blutfett- und Entzündungswerte, Blutdruck und Immunsystem
  • konstante Stoffwechselumstellung & Vorbeugung von u.a. Herzbeschwerden, Diabetes, Fettleber
  • bessere Gewichtsregulierung & Vermeidung des Jo-Jo-Effekts
  • Durchbrechen von ungesunden Ernährungsgewohnheiten

Bei Vorerkrankungen bitte vor Beginn des Intervallfastens den Arzt befragen. Nicht geeignet ist es in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Essstörungen und bei Kindern.

Für eine gute Figur und ein starkes Immunsystem

Die moderne säurebetonte Ernährung, die Vorliebe für ständiges Snacken sowie Stress und Bewegungsmangel fördern Übergewicht, viele Zivilisationserkrankungen und schwächen unser Immunsystem. Unser Stoffwechsel und besonders der Darm, unser wichtiges Immunorgan, haben große Probleme mit der Verarbeitung von zu vielen „leeren Kalorien“ und mit der „All-you-can-eat“-Mentalität in den modernen Industrieländern.

Fasten in der modernen Zeit – wie geht das?

Das Fasten liegt uns im Prinzip in den Genen, denn unser Körper ist evolutionsbedingt bestens auf Hungerphasen eingestellt. Die 16:8-Methode lässt sich besonders gut in den Alltag integrieren. Entweder wird das Frühstück oder das Abendessen weggelassen, so dass man in 8 Stunden essen kann und 16 Stunden am Stück eine Esspause einlegt. In diesen Fastenpausen beginnt der sogenannte Autophagie-Prozess (griechisch für „Selbstreinigung unserer Zellen“), der nur ablaufen kann, wenn die Insulinproduktion niedrig ist. Forscher bezeichnen ihn als „Allzweckwaffe gegen altersbedingte Erkrankungen“, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck oder Demenz.

Intervallfasten – basisch noch besser

Wir peppen die Methode basisch auf. So wird der Körper mit wichtigen Vital- und Nährstoffen für starke Abwehrkräfte versorgt. Auch unsere Rezeptideen berücksichtigen die für unsere Gesundheit wichtige Säure-Basen-Balance. Daher können Sie sich nach Lust und Laune mit reichlich knackigem Gemüse, Salat, Obst und glutenfreien Pflanzen satt essen und Ihren Alltag genießen.

Denken Sie auch sportlich! Regelmäßige Sporteinheiten regen den Stoffwechsel an, fördern Entgiftungsprozesse, stärken die Muskulatur und fördern die Fettverbrennung.

Tipp

Ist bei Ihnen ständiges Snacken an der Tagesordnung? Um sich auf die 16:8-Methode vorzubereiten, können Sie erstmal auf drei Mahlzeiten pro Tag umstellen. Dabei sollten immer 4 – 5 Stunden Esspause zwischen den Mahlzeiten liegen.

Das Intervallfasten kann tageweise oder auch über mehrere Wochen durchgeführt werden. Probieren Sie es aus, wie es zu Ihnen passt. Das 16:8-Fasten kann auch ein guter Einstieg in eine Heilfastenkur sein. Weitere Infos zur Jentschura-Fasten-Methode finden Sie in unserer Themenwelt „Jentschuras Basenkur“.

P. Jentschura Tagespläne nach 16 zu 8 Zwei Beispiele

Welcher Typ sind Sie: Essen Sie lieber morgens früh oder abends spät? Wählen Sie je nach Ihrem Alltagsrhythmus das für Sie passende Modell.

Der Morgenmensch

8:00 Uhr Frühstück

12:00 Uhr Snack

Vor 16:00 Uhr Abendessen

  • Gemüse & Vollkornreis mit gebratenem Lachs

Tipp: Abends ein basisches Voll- oder Fußbad genießen.

Der Abendmensch

morgens

12:00 Uhr Frühstück/Mittagessen

Über den Tag 1,5 – 2 Liter Stilles Wasser, Sport & Bewegung je nach Belieben.

Noch hungrig? Gerade zum Einstieg kann der Mittagssnack auch üppiger ausfallen.