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01.03.2021

Impfungen aktiv begleiten

Vor- und Nachsorge können mögliche Nebenwirkungen lindern

Wer sich impfen lässt, sollte seinen Körper gut vorbereiten und gekonnt nachsorgen.

Wer sich impfen lässt, sollte seinen Körper gut vorbereiten und gekonnt nachsorgen.

„Die Pandemie ist erst vorbei, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, sagte Angela Merkel jüngst in einer Pressekonferenz. Und auch wenn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Impfpflicht ausschließt, wird der Pieks gegen Covid 19 wohl zukünftig darüber entscheiden, inwiefern wir wieder am öffentlichen Leben teilnehmen dürfen. Das lassen etwa ein Blick auf Israel oder Ankündigungen erster Reiseunternehmen erahnen. Jede Impfung bedeutet allerdings Stress für unseren Organismus. Deshalb sollte man ihn unterstützen, indem man mit der Impfung verbundene Schadstoffe bestmöglich ausleitet und den Körper vor der Impfung bewusst stärkt.

Bereits vor einem möglichen Impfen sollte man auf die Zufuhr von Lebensmitteln achten, welche die natürliche Zellerneuerung und -regenerierung unterstützen. Viele dieser Substanzen sind etwa in Grünkern, Hirse, Blattsalat, Äpfeln oder Kiwis enthalten – und natürlich auch in unserem 100-Pflanzen-Granulat WurzelKraft.

Zur Kräftigung der eigenen Zellenergie sollten wir zudem unserem Körper sowohl vor als auch nach dem Impfen schwächende Säuren und Schadstoffe entziehen. Das ist mithilfe von basischen Wickeln oder auch dem Tragen von AlkaWear möglich. Besonders hilfreich sind basische Fuß- und Vollbäder mit MeineBase.

Darüber hinaus haben aktuelle Studien ergeben, dass das Gewürz Galgant wie ein Virostatikum wirkt. Deshalb ist ratsam, dreimal am Tag eine halbe Tasse warmes Wasser mit einer Messerspitze Galgant zu trinken. Eine weitere Stärkung unserer Zellen zur Virenabwehr ist die Kräftigung der Zellmembranen. Diese bewirkt man, indem man möglichst viele Säuren aus Genussmitteln und aus übertriebener oder mangelnder Bewegung vermeidet, Säurespendern wie etwa Stress oder Analgetika aus dem Weg geht sowie dem Körper viele basenbildende Mineralstoffe aus der täglichen Ernährung zuführt.

Bewährte Basenbildner sind MorgenStund' und WurzelKraft. Sie bewirken die Alkalität von Blut, Lymphe und Zellflüssigkeiten und sorgen für eine Stärkung der Zellmembranen. Deren Stärke ist ein wichtiger Schutz gegen das Eindringen von Viren in die Zelle.

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an Annegret Ischler, Tel: +49 (0) 25 34 - 97 44 – 126, E-Mail: aischler@p-jentschura.de.