20.02.2019

Mit basischer Unterstützung zum Dach der Welt

P. Jentschura begleitet Bergsteiger zum Mount Everest

Hannes Gröbner (in der Mitte hockend) und sein Team freuen sich über Produkte von P. Jentschura

Hannes Gröbner (in der Mitte hockend) und sein Team freuen sich über Produkte von P. Jentschura

Inmitten einer kargen Felslandschaft, gezeichnet durch skurrile Steinformationen in allen erdenklichen Farbnuancen von grau bis braun, steht ein rotes Zelt befestigt. Im schneidenden Wind peitscht eine einsame leuchtend rote Fahne mit der Aufschrift „P.Jentschura“ umher. Der Himmel erstrahlt in einem klaren blau, doch der Schein trügt: Er weht eisig aus Richtung des schneebedeckten Bergs, an dem die Expedition ihr Lager aufgeschlagen hat: dem Dach der Welt.

Es war eine Extremsituation, in der sich das Team rund um Hannes Gröbner, dem Expeditionsleiter und zugleich Chef der Trekkingagentur Clearskies, vor zwei Jahren befand. 2017 führte sie ihre besondere Expedition nach Nepal, zu der Gebirgskette des Mahalangur Himal, wie die Einheimischen die Region an der Grenze Chinas bezeichnen. Ziel war die sauerstofffreie Besteigung des Mount Everest – mit einer Höhe von 8848 Metern der höchste Berg der Welt.

„Viel Leben ist in diesen Höhen nicht mehr zu finden“, berichtet Gröbner. Daher seien er und sein Team darauf angewiesen gewesen, die gesamte Ausrüstung samt Nahrung für die folgenden vier Wochen unter Zuhilfenahme ihrer treuen Begleiter, einer Yak-Karawane, zu transportieren.

Doch auch der stärkste Rücken des kräftigsten Yaks gelangt an seine Belastungsgrenze und durch die besondere Anstrengung in diesen Höhen fordert der menschliche Körper eine erhöhte Nährstoffzufuhr ein. Durchschnittlich verbraucht ein Mann 2.000 bis 2.500 kcal am Tag, doch bei besonders langen und körperlich anstrengenden Touren wie dieser, kann der Energiebedarf nicht selten auf 10.000 kcal pro Tag ansteigen.

„In Jentschuras MorgenStund', TischleinDeckDich und der WurzelKraft haben wir die idealen und ergiebigen Begleiter sowie Stärker für Ausnahmesituationen gefunden. Bereits aus sehr geringen Mengen konnten wir überdurchschnittlich viele Nährstoffe ziehen. Das hat uns neben einer optimalen körperlichen Versorgung zusätzlich viel zu transportierendes Gewicht erspart“, so Gröbner. Dem weitverbreiteten Aberglauben, dass es bei Höhenexpeditionen lediglich auf die Quantität und nicht auf die Qualität der Nahrung ankomme, widerspricht der erfahrene Experte rigoros. Damit bestätigt er auch die Wurzelkraft Philosophie von Dr. h. c. Peter Jentschura: „Unser Organismus braucht alles. Aber nur Gutes und von allem Guten nur wenig“. Bereits vor der Expedition ernährten sich die Teilnehmer mit den Produkten von Jentschura, um gestärkt und voller Kraft den Mount Everest besteigen zu können.

Während der Besteigung kam zudem erleichternd hinzu, dass für die Zubereitung der schmackhaften Gerichte lediglich Wasser benötigt wird. Da bekanntlich die Luft am Dach der Welt sehr dünn werden kann, verwendete die Gruppe zusätzlich MiraVera, um die Haut mit Sauerstoff zu verwöhnen.

Doch dass der Mount Everest auch der „dritte Pol“ genannt wird, bekamen die Expeditionsteilnehmer selbst im eigentlich „schönen“ Frühling am eigenen Leibe zu spüren. Aufgrund eines Sturms von mehr als 60h/km musste die Expedition abgebrochen werden. „Ein Gipfelgang kann nur bei außerordentlichen, ja perfekten, Bedingungen gelingen und diese hatte unser Team unglücklicherweise nicht vorgefunden. An unserer Verpflegung und der damit einhergehenden körperlichen Fitness lag es jedenfalls nicht.“, resümiert Gröbner augenzwinkernd.

Doch der erfahrene Bergsteiger bleibt unerschrocken und plant eine Wiederholung der Expedition, die voraussichtlich 2021 stattfinden wird. Und dies natürlich erneut mit vollster Unterstützung von Jentschura.