Mehr basisch geht nicht!

Christian Clerici ist erfolgreicher Entertainer und TV-Moderator. Der „österreichische George Clooney“ vertraut seit vielen Jahren auf basische Körperpflege.

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Mittwoch, 1. Juni 2011  |  

Christian Clerici ist ein Mann, der weiß, was er will: Um das Leben genießen zu können, achtet der charmante Wiener auf seine „Work-Life-Balance“, insbesondere auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Und das schon seit vielen Jahren. Er war gerade einmal 24 Jahre alt, als 1989 seine TV-Karriere beim ORF begann. Rasch folgten eigene Sendungen und Shows – er wirkte zudem als Schauspieler, Regisseur, Journalist und Buchautor. Auch im deutschen Fernsehen fasste Clerici Fuß. Einem breiten Publikum wurde er vor allem als Gastgeber der ARD-Flirtshow „Herzblatt“ bekannt. Seine sportlichen Ambitionen führten ihn zu mehreren von Stefan Raab organisierten Wettbewerben. Christian Clerici verkörpert als zweifacher Ironman und Amateurrennfahrer den Prototyp eines „echten Mannes“ – er liebt das Rampenlicht, die Dynamik der Moderne, die Herausforderungen des Lebens und genießt jeden Augenblick im Hier und Jetzt, ohne jedoch das Morgen außer Acht zu lassen. Der 45-Jährige legt großen Wert auf ein attraktives und gepflegtes Äußeres. Dafür vertraut er seit mehreren Jahren auf die Philosophie und die Produkte von Jentschura.

Frage: Herr Clerici, das Showbusiness ist bekanntlich anstrengend und kräftezehrend. Wer viel vor der Kamera steht, ist oft permanentem Stress ausgesetzt. Was tun Sie zum Ausgleich? Haben Sie so etwas wie ein Geheimrezept?
Christian Clerici (schmunzelt): Ein Geheimrezept nicht – aber ich achte konsequent auf meine „Work-Life-Balance“. Den Gegenpol zur beruflichen Belastung bieten mir insbesondere eine natürliche, ausgewogene Ernährung, basische Körperpflege, mein Sport sowie gezielte Maßnahmen zur Entspannung und Regeneration. Dieses maskuline „Beauty-Paket“, wie ich es immer vor meinen Freunden nenne, lässt mich gut aussehen und hält mich fit.

Frage: Wie sieht denn Ihr klassisches Frühstück aus?
Christian Clerici: Zunächst einmal lasse ich mir meistens Zeit, denn die erste Mahlzeit des Tages ist die Grundlage für einen erfolgreichen Tag. Mein Frühstück ist vitalstoffreich und basenüberschüssig. Deshalb liebe ich „MorgenStund’“: Der Hirse-Buchweizen-Brei ist einfach herrlich – er liefert ohne unnütze Kalorien lange anhaltende Energie. Zudem kann ich mit diesem „Power-Frühstück“ herrlich spielen und es je nach Belieben mit Obst, Nüssen, Leinsamen, hochwertigen Ölen oder mit Sahne verfeinern. Dann nehme ich immer noch mehrere Löffel „WurzelKraft“ dazu – für die Extraportion Vitalstoffe.

Frage: Da bekommt man ja richtig Appetit auf Ihr Basen-Frühstück. Ist es denn so, dass Sie um saure Genüsse komplett einen Bogen machen?
Christian Clerici: Aber nein, warum denn? Das Motto lautet „kompensativ genießen“: Wenn ich mir mal ein leckeres Wiener Schnitzel, ein frisches Bier und danach noch einen Espresso gönne, so werde ich daran nicht sterben. Es geht ja nur darum, diesen Speisezettel nicht jeden Tag abzuhaken. Mit basischen Nahrungsmitteln kann man das Gleichgewicht ganz einfach wieder herstellen. Wichtig ist vor allem, auch ein gutes Gefühl zu haben bei dem, was man isst, die richtige Mischung ist entscheidend. Bloß nicht ständig ein schlechtes Gewissen haben, das macht so „sauer“ und krank wie schlechte Ernährung selbst.

Frage: Apropos Säuren und Basen: Spielt ein ausbalancierter Säure-Basen-Haushalt nicht auch im Sport eine wichtige Rolle?
Christian Clerici: Ja, in der Tat. In diesem Jahr nehme ich zum dritten Mal am Ironman in Klagenfurt teil – dort, wo ich 2008 die Jentschura Produkte erstmals einem Härtetest unterzogen habe. Der Triathlon verlangt dem Körper so einiges ab. Eine Übersäuerung der Muskeln wirkt wie „Sand im Getriebe“: Die Leistung sinkt, die Regeneration dauert immer länger und das Verletzungsrisiko steigt. Präventiv wird mit basischer Körperpflege die Haut als Ventil zur Ausscheidung von Säuren gezielt genutzt. Ein Mechanismus, wie er ursprünglicher und effektiver kaum sein kann. Denn vor unserer Geburt haben wir neun Monate lang im basischen Fruchtwasser unserer Mutter bei einem pH-Wert zwischen 8 und 8,5 „gebadet“.

Frage: Wie sieht basische Körperpflege für Sie aus?
Christian Clerici: Ich liebe basische Vollbäder. Sie sind für Körper und Geist eine Oase der Entspannung. Soweit es die Zeit zulässt, gehe ich am liebsten mehrmals die Woche in die Wanne. Ich lese dabei oder mache einfach die Augen zu. Meine Haut fühlt sich nach einem Bad mit „MeineBase“ herrlich frisch und weich an, es ist wie eine kleine Wiedergeburt. Im körperlichen Sinne natürlich, um sein Karma muss man sich dann schon selbst kümmern.

Hier können Sie sich das Interview als PDF herunterladen.

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