Natürlich, lecker und einfach zubereitet

Neu bei P. Jentschura: „TischleinDeckDich“

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  • Neu von P. Jentschura: „TischleinDeckDich“ – die Quinoa-Hirse-Mahlzeit mit Gemüse.
  • Märchenhafter Genuss: Mit „TischleinDeckDich“ lassen sich herrliche Kreationen zaubern.

Montag, 4. Oktober 2010  |  

TischleinDeckDich“ heißt die neue Quinoa-Hirse-Mahlzeit mit Gemüse der Marke P. Jentschura, deren Name aus einem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm stammt, in dem sich wie aus Zauberhand die Tafel immer wieder aufs Neue mit Speisen deckt. Das gleichnamige Gericht, das speziell für Ernährungsbewusste und als Alternative zu herkömmlichen Brotmahlzeiten, Nudelgerichten und Fastfood-Erzeugnissen entwickelt wurde, punktet neben seinem leckeren Geschmack auch durch die einfache Zubereitung und herrliche Variationsmöglichkeiten: In nur wenigen Minuten gelingt eine vollwertige, ballaststoffreiche und köstliche Mahlzeit für Groß und Klein sowie für Aktive und Sportler. „TischleinDeckDich“ enthält die getreideähnlichen hochwertigen Pflanzen Quinoa und Hirse sowie ausgewählte Gemüsesorten, Reis und Kartoffeln. Für die angenehme Würze sorgt eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen schmackhaften Kräutern.

Wie alle Lebensmittel von P. Jentschura wird auch „TischleinDeckDich“ ohne glutenhaltige Getreide, ohne Laktose, ohne Kochsalz, ohne Zucker und ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt. 91 Prozent der Zutaten landwirtschaftlichen Ursprungs stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Produkt ist in den Verkaufsgrößen 400 und 800 Gramm erhältlich. Die Zubereitung ist kinderleicht: „TischleinDeckDich“ in Wasser einrühren und unter gelegentlichem Rühren zum Kochen bringen. Auf niedriger Stufe zirka vier bis fünf Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Dann zum Beispiel mit „WurzelKraft“, kleingeschnittenen Tomaten, Pesto, Kräuterfrischkäse und Parmesan verfeinern und es sich damit einfach schmecken lassen. Da das gut bekömmliche Gericht ohne tierische Bestandteile auskommt, ist es auch für Veganer geeignet.

Quinoa – ein wahres Kraftpaket

Quinoa ist seit 6.000 Jahren ein Hauptnahrungsmittel in Südamerika. Besonders für die Menschen, die in den Hochebenen der Anden leben, ist die genügsame und nussig schmeckende Pflanze unentbehrlich. Während der spanischen Eroberungszüge und Kriege gegen die Inkas und Azteken im 16. Jahrhundert wurde der Anbau von Quinoa streng verboten. Durch diese Maßnahme sollten die heimischen Völker geschwächt und damit schneller besiegt werden.

Hirse – altes Korn, neu entdeckt

Hirse galt bei den Chinesen als eine der fünf heiligen Pflanzen, durch die sie mit der göttlichen Welt in Verbindung standen. Der griechische Philosoph Pythagoras (um 570 bis 510 v. Chr.) empfahl die mild schmeckende Pflanze zur Stärkung der Kräfte. Der Hunnenkönig Attila soll Überlieferungen zufolge seine Gäste stets mit Hirse bewirtet haben. Seit Urzeiten nutzt der Mensch die Hirse als wertvolles Lebensmittel. Die glutenfreie Pflanze erlebt zurzeit auch auf europäischen Tischen ein beeindruckendes Comeback. In Nordafrika und Asien zählt sie seit jeher zu den wichtigsten Nutzpflanzen.

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